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Age préscolaire2018-12-10T16:36:27+00:00

Conséquences de l’épilepsie chez les enfants en bas âge

Un diagnostic d’épilepsie a un impact psychologique important, caractérisé par des émotions vives et contradictoires. Connaître la forme exacte de la maladie permet d’une part au médecin de trouver le meilleur traitement possible et d’autre part à la personne affectée de mobiliser ses ressources intérieures pour gérer la maladie.

Mais lorsque le diagnostic est posé chez un jeune enfant, on imagine bien que les conséquences psychologiques affectent surtout les parents. Ces derniers ont tout d’abord besoin de temps pour digérer la nouvelle. Ce n’est qu’ensuite qu’ils sont en mesure d’apaiser l’enfant qui subit les crises épileptiques avant d’être à même de comprendre ce qui lui arrive.

Le diagnostic d’épilepsie donne au phénomène un nom, une structure. Malheureusement, le jeune enfant n’est guère plus avancé pour autant. La maladie s’accompagne en outre de tout un fatras de termes médicaux qui sont souvent déjà difficiles à saisir pour les parents et donc totalement incompréhensibles pour les enfants.

Carla – ein Bilderbuch über Epilepsie Nicht lieferbar – nächstes Lieferdatum nicht bekannt

Mit dem Bilderbuch Carla können sich schon kleinere Kinder mit dem Thema Epilepsie auseinandersetzen. Es erzählt die Geschichte von Carla, die für alle im Kindergarten ein Mädchen wie jedes andere war. Das ändert sich, als sie eines Tages einen epileptischen Anfall erleidet.
Das Bilderbuch erläutert auf 32 Seiten Formen der Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten. Es eignet sich für Kinder von 3 bis 6 Jahren und kann über Epi-Suisse bestellt werden.

Angst vor dem Anfall

Die Unvorhersehbarkeit der Anfälle kann beim Kind einen Angstzustand hervorrufen, der eine allgemeine Verunsicherung nach sich zieht. Die sich entwickelnde Unsicherheit des Kindes beeinträchtigt sein Lern- und Erkundungsverhalten.
Lernen, begreifen, erkunden bedeutet, den Mut aufzubringen, sich auf unbekanntes Terrain vorzuwagen – was sich noch schwieriger gestaltet, wenn man sich nicht ausreichend sicher fühlt. Eine allgemeine Unsicherheit hindert das Kind daran, die unbekannte Welt zu erforschen, mit der es sich jedes Mal konfrontiert sieht, wenn es gilt, Neues zu erlernen und sich mit neuen Beziehungen auseinanderzusetzen.
Die Eltern müssen dem Kind als eine Art „Gefäss“ dienen, in das es seine anfallsbedingten Ängste ableiten kann.

Hilfe und Unterstützung für die Eltern und eine akkurate Diagnosestellung helfen auch dem Kind dabei, dem Leben mit grösserer Sicherheit entgegenzutreten.
Die Beratung von Epi-Suisse unterstützt Sie gerne auf diesem Weg. Rufen Sie uns einfach an.