Weil viele Medikamente in China produziert werden oder Wirkstoffe von dort geliefert werden, sorgen sich viele Betroffene, dass es bei Antiepileptika zu Engpässen kommen könnte. Vor solchen Engpässen warnen wir schon länger und empfehlen deshalb generell, einen persönlichen Vorrat anzulegen. Nach unserem Kenntnisstand besteht bei den meisten Epilepsie-Medikamenten aber keine Gefahr akuter Lieferschwierigkeiten aufgrund der aktuellen Situation.

Über die Gefahr durch Medikamenten-Engpässe informiert die Epilepsie-Liga.