Mitteilungen

12. Januar 2026

Nicht alleine mit der Diagnose

Wie der famoses-Kurs Familien mit epilepsiebetroffenen Kindern stärkt Wenn bei einem Kind Epilepsie diagnostiziert wird, steht für viele Familien die Welt zunächst still. Neben medizinischen Fragen tauchen Ängste auf: vor dem nächsten Anfall, vor der Zukunft, vor einem Alltag, der (…)

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12. Januar 2026

Sie will anderen Betroffenen eine Stimme geben

Neira Heim ist eine 26-jährige Lehrerin, die mit ihrer Lebensgeschichte viele inspiriert. Mit zehn Jahren erlitt sie ihren ersten generalisierten tonisch-klonischen Anfall, der ihr Leben und dasjenige ihrer ganzen Familie auf den Kopf stellte. Heute will sie Kindern und anderen Betroffenen Mut machen und mit ihrer Geschichte aufzeigen, was man trotz Einschränkungen alles erreichen kann.

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T-Shirt Epi-Suisse
5. Januar 2026

T-Shirt Epi-Suisse: Ein Zeichen setzen

Tragen Sie das Epi-Suisse T-Shirt und und tragen so zu mehr Sichtbarkeit der Epilepsie in der Öffentlichkeit bei. Ob beim Wandern, Laufen oder im Alltag – mit dem Epi-Suisse T-Shirt machen Sie Epilepsie im öffentlichen Raum sichtbar und helfen mit, (…)

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29. Dezember 2025

Epilepsie am Arbeitsplatz: Verstehen, einbeziehen, unterstützen

Epilepsien am Arbeitsplatz sind nach wie vor von vielen Vorurteilen umgeben, welche die Inklusion der Betroffenen erschweren. Mélanie Volluz Freymond, Sozialberaterin bei Epi-Suisse, beantwortet einige Fragen zum Thema.

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8. Dezember 2025

«Geschwisterkinder brauchen mehr Sichtbarkeit»

Wenn ein Kind krank ist, dreht sich oft alles um seine Bedürfnisse – doch was ist mit Geschwistern? Lydia Schwendener kennt diese Perspektive aus eigener Erfahrung. Im Gespräch erklärt sie, warum die Situation von Geschwisterkindern oft unterschätzt wird und wie man sie besser unterstützen kann.

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